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Verwaltung, Schutz und Überwachung - Windows Intune

Quelle: blogs.technet.com/b/windows_intune_deutschland/archive/2011/07/12/windows-intune-update-neue-funktionen-beta-veroeffentlicht.aspx
 
Der Launch von Windows Intune ist gerade mal gut drei Monate her und schon steht ein Update der Cloudlösung bereit. Am 12. Juli 2011 wurde auf der WPC (Worldwide Partner Conference) in Los Angeles die Beta-Version von Windows Intune gelauncht. Die Einführung der finalen Version soll dann Ende 2011 geschehen.

Mit dem Update kommen viele wichtige Funktionen hinzu. Neben brandneuen Features wie der Softwareverteilung oder den Remote Tasks sind viele bestehende Funktionen, wie das Reporting oder die Lizenzverwaltung deutlich verbessert worden.
 
Hier eine Auswahl der neuen Funktionen:

Software-Verteilung

Mit der Windows Intune Softwareverteilung können nun Microsoft und Drittanbieter-Programme über die Cloud verteilt werden. Dabei erstellt man über einen Assistenten entsprechende Deployment-Pakete, die in den Speicher des Cloud-Services geladen werden. Sobald die Software fertig hochgeladen ist, erscheint Sie in der Windows Intune Administrationskonsole und kann an die verwalteten PCs verteilt werden. Wenn diese PCs das nächste Mal online sind, startet die Installation. In der Konsole kann man auch die Installation der Software überwachen.

Verbesserte Lizenzverwaltung

Neben den Microsoft Volumenlizenzen können nun auch Microsoft Retail Lizenzen, Original Equipment Manufacturer (OEM) Lizenzen für Microsoft Software und auch Drittanbieter Software Lizenzen verwaltet werden. Man kann die gekauften Lizenzen den aktuellen Installationen auch gegenüberstellen. Alles, was dazu benötigt wird, sind einige Lizenzinformationen: der Produktname, der Herausgeber und die Anzahl der gekauften Lizenzen.

Hardware Berichte

Neue Hardwarefilter ermöglichen es, detaillierte Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen. Die Filter beinhalten: Hersteller, Gerätetyp, Festplattenspeicherplatz, Arbeitsspeicher und CPU Geschwindigkeit. Hier können zum Beispiel alle PCs herausgefiltert werden, die die Hardwarevoraussetzungen von Windows 7 nicht erfüllen. Diese Berichte können wie gewohnt gedruckt oder in das CSV-Format exportiert werden, um weitere Analysen mit Microsoft Excel durchzuführen.
 
Darüber hinaus können nun die eingegebenen Parameter für einen Bericht (egal ob Software-, Hardware-, Update- oder Lizenzbericht) gespeichert werden, um wiederholende Berichte schneller durchführen zu können.
 
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Ansprechpartner
Sebastian Krüger
Marc Fickel
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